Das Studium der Elektrotechnik - das ich bis zum Vordiplom durchziehen musste, um meinen ursprünglichen Berufswunsch "Toningenieur" zu realisieren - brachte mich bald mit Informatik und der Anwendung von Mikroelektronik in Berührung. Komplexe digitale Schaltungen, Mikroprozessoren, niedere und höhere Programmiersprachen (von Assembler bis Simula) beherrschten fortan (bitte keinesfalls FORTRAN) mein Interesse. Mikroprozessor-gesteuerte Fotosatzanlagen und technologie-orientierte Unternehmensgründungen haben zunächst mein berufliches Leben geprägt.

Getreu meiner Devise "Wer nur etwas von Mikroprozessoren versteht, hat auch davon keine Ahnung" hat mich immer fasziniert, wie sich neue Technologien, speziell die Informationstechnologien, auf Arbeitsumgebungen, Unternehmen, Beschäftigte, Märkte, das Miteinander der Menschen und damit auf die Entwicklung gesellschaftlicher Formen auswirken. So ist es kein Zufall, dass ich heute meine Kenntnisse und Erfahrungen als Entwickler, Technologieberater und Geschäftsführer eines kleinen Softwareunternehmens an diejenigen weitergeben möchte, die sich mit viel Mut und Risikobereitschaft, Ideenreichtum und Durchsetzungsvermögen selbständig machen und ihr eigenes Unternehmen gründen. Daher kümmere ich mich, auch mit offiziellem Rentnerausweis ausgestattet, mit großer Leidenschaft um das PHÖNIX Gründerzentrum in Tegel. Darüber hinaus "wühle" ich insbesondere mit meinen Freunden vom BVIZ-Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie und Gründerzentren sowie von der SPICE Group in der nationalen und internationalen Technologie- und Gründerszene.

Nachdem die Arbeit getan (kann schon mal spät werden), der Kühlschrank gefüllt (am liebsten mit Allgäuer Bergkäse [ich bin ein leidenschaftlicher Fan und Koch von Allgäuer Käs'spätzle], Landjäger und - gerne dunkles - Hefeweißbier), der Mülleimer geleert ist, diese Homepage aktualisiert und auf die Server übertragen wurde, widme ich mich meinem Hobby Nr.1.

Last update: 24.08.2016